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Warum ich eine Kunstgalerie in Leipzig aufgemacht habe, obwohl ich eigentlich Ingenieurin bin

Tag der Eröffnung meiner Galerie in Leipzig - Susanne Höhne vor dem Schaufenster der Kunstgalerie

Warum ich eine Galerie gegründet habe, obwohl ich kaum Ahnung von Kunst hatte

Zuerst ein paar Fakten:  

  • Ich bin Susanne Höhne aus Leipzig, verheiratet, ein Dackel
  • Früher habe ich mich kaum in Galerien gewagt, sonder nur vorsichtig von draußen geguckt 
  • Im Mai 2016 erhielt ich plötzlich meine Kündigung
  • Meine Beuteltier Art Galerie habe ich im Dezember 2016 eröffnet

 

Hier erzähle ich, warum ich nach 10 Jahren als angestellte Ingenieurin ausgerechnet eine Kunstgalerie gegründet habe:

 

So sah mein Leben vor der Galerie aus

Nach dem Abi stand die Berufswahl an. Mich haben viele Richtungen interessiert, aber damals konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, etwas mit Kunst zu machen. Damit verdient man doch kein Geld, zumindest kannte ich persönlich niemanden, der von Kunst leben konnte.

 

In der Zeit um die Jahrtausendwende war die Arbeitslosigkeit in Leipzig sehr hoch. Daher lag es auf der Hand, einen Beruf zu wählen, der einen möglichst sicheren Job bringt. Mathematik und Naturwissenschaften fielen mir besonders leicht, darum entschied ich mich für ein Ingenieurstudium.

 

Mein Studium der Druck- und Verpackungstechnik absolvierte ich zügig und mit Bestnote. Danach arbeitete ich über 10 Jahre als Angestellte. Ich erlebte Höhen und Tiefen und war mal mehr und mal weniger zufrieden.

 

Einen Job, der 100% zu mir passte, habe ich dabei leider nicht gefunden

Selbst wenn am Anfang alles super wirkte, schlich sich über die Zeit Unzufriedenheit bei mir ein: zu schlecht bezahlt, zu viel Druck und Stress oder Stillstand und Langeweile, die Firma ging pleite oder es fehlten die Entwicklungsmöglichkeiten.

 

Irgendwann fühlte ich mich wie im Hamsterrad. Mein Eindruck war: Man sollte immer alles für seine Firma geben, im Gegenzug erhielt man kaum Wertschätzung.

 

 

Gerade das ist ein wichtiger Punkt für mich: Wertschätzung. Ja, ich wünschte mir einen Chef, der mich viel lobt, positiv motiviert und fördert. So einen 100%-Wunsch-Chef habe ich leider nicht direkt erlebt. Am besten verstand ich ich mit denen, die mich einfach machen ließen.

 

Vielleicht bin ich einfach nicht fürs Angestellten-Dasein geschaffen

An manchen Tagen habe ich mich schon gefragt: Vielleicht ist das Angestellten-Dasein einfach nichts für mich? Dann dachte ich ernsthaft darüber nach, wie es wäre, mich selbständig zu machen.

 

Aber mir fehlten wichtige Zutaten:

  • Die ultimative Geschäftsidee
  • Vorbilder im Familien- und Freundeskreis
  • finanzielle Absicherung
  • vor allem der Mut

Im Alltagstrott habe einfach funktioniert und kaum Zeit damit verbracht, wirklich über mein Leben nachzudenken.

 

In meinem letzten Job war ich mal wieder ziemlich unglücklich: Ich hetzte zur Arbeit, machte fast jeden Tag Überstunden und brauchte meine ganze Freizeit, um mich zu erholen.

 

Plötzlich, wie aus dem Nichts, erhielt ich die Kündigung.

Das Unternehmen hatte falsch geplant und die angestrebte Expansion wurden auf Eis gelegt. Nun brauchten sie keine drei Projektmanager mehr: Da ich als letzte kam, musste ich als erste gehen.

 

Ich lachte und weinte zugleich.

Es war eine verrückte Situation für mich und gleichzeitig eine Befreiung. Mir war plötzlich klar: Ich möchte mich gar nicht mehr für einen normalen Job bewerben. Darauf hatte ich überhaupt keine Lust! Alles in mir wehrte sich dagegen.

 

Schnell kam der Gedanke: Jetzt ist der ideale Moment, mein eigenes Ding zu machen.

Ich wusste, dass man bei der Gründung aus der Arbeitslosigkeit einen Gründungszuschuss bekommen kann. Aber ich hatte noch keine Ahnung, womit ich mich selbständig machen wollte.  

 

Wie ich auf die Idee kam, ausgerechnet eine Kunstgalerie zu gründen

Damals habe ich für meine Selbständigkeit nur zwei Optionen gesehen:

  1. Entweder ich finde eine Geschäftsidee, die total überzeugend und noch nie dagewesen ist - aber das ist mir leider nie gelungen.  
  2. Oder ich mache einfach etwas, das ich gelernt habe und richtig gut kann. Das wäre dann Unternehmensberatung in Qualitätsmanagement oder Prozessoptimierung. Aber das klang überhaupt nicht verlockend für mich.

 

Dann kam der Zufall ins Spiel: Eine gute Freundin (danke liebe Kathrin) schenkte mir genau zu der Zeit das Buch: „Wishcraft“ von Barbara Sher.

 

Dieser Ratgeber passte zu meiner Situation wie die Faust aufs Auge. Das Buch erklärt, wie man herausfindet, was man wirklich machen möchte und wie man das dann tatsächlich zu Stande bringt.

 

Teil 1 fand ich besonders spannend. In dem Buch gibt es kleine Übungen und Fragen, die helfen, mehr über die eigenen Wünsche heraus zu finden. Ein Frage war:

 

  • Was würdest Du gern tun, wenn du machen könntest, was du möchtest?
  • Wenn Geld und Verpflichtungen keine Rolle spielen?
  • Du kannst Dir alles wünschen, selbst wenn es lächerlich erscheint.

 

 

Diese 5 Wünsche habe ich mir überlegt:

Dackel Vara möchte dabei sein
Dackel Vara möchte dabei sein

 1.      Meine kleine Dackeldame soll immer dabei sein: Ich möchte keinen Job, in dem mein 10 Jahre alter Hund zu Hause bleiben muss. Vara war bisher ein treuer Bürodackel und ist am liebsten immer dabei

 

2.     Reisen: Am liebsten nach Südostasien und Europa, und am allerliebsten zusammen mit meinen Mann

 

3.      Abwechslung: Im idealen Job möchte ich viele Menschen treffen, aber auch mal meine Ruhe haben. Dabei möchte ich organisieren, analysieren und hin und wieder mit meinen Händen arbeiten

 

4.     Kultur und Kreativität: Ich liebe Lesungen, Ausstellungen und kleine Konzerte und gehe gerne aus, um Freunde zu treffen, zu essen und zu trinken. Das macht einfach Spaß. Einen Teil davon wünsche ich mir auch in meinem neuen Job

 

 

5.    Meine Arbeitszeiten sollen mir Zeit für Familie und Freunde lassen, deshalb möchte ich nicht ständig Abends oder Nachts arbeiten müssen

 

 

Nachdem ich meine Wunschliste zusammen hatte, hat mein Kopf Tag und Nacht daran gearbeitet, bewusst und unbewusst.  

 

 

Dann stand ein Kurzurlaub an: ein langes Wochenende in Amsterdam

Mein Mann und ich sind bei sonnigem Frühlingswetter über wunderschöne Kreativ-Märkte gebummelt. Dort kam ich mit einigen der Menschen ins Gespräch, die ihre selbst hergestellten Waren auf dem Markt verkauft haben. Die Leute haben so viel Begeisterung für ihre Ideen ausgestrahlt: Das hat mich sofort mitgerissen.

 

Am nächsten Tag haben wir Galerien besucht, manche waren extrem teuer, manche verkauften einzig und allein witzige Kunstdrucke und eine Galerie hatte das interessante Konzept, Kunst für alle anzubieten - The Public House of Art: Hier habe ich mich sofort wohl gefühlt.

 

Zuvor dachte ich bei Kunstgalerien an sterile Räume, Vernissagen mit Sekt trinkenden Schicki-Micki-Menschen und Galeristen, die mir sofort ansehen, dass ich mir die ausgestellte Kunst sowieso nicht leisten kann.

 

Nachmittags saßen mein Mann und ich bei herrlichstem Sonnenschein im Café. Wir ließen alles nochmal Revue passieren.

 

 

Auf einmal kam mir in den Sinn:

Schon auf unseren Reisen nach Thailand hatten wir unsere ersten Kunstwerke gekauft. Dort geht es viel lockerer zu und man kommt mit den Künstlern einfach ins Gespräch. Hier in Amsterdam haben mich ebenfalls die Kunstgalerien und Kreativ-Märkte total fasziniert. Dabei gehe ich in meiner Heimatstadt nur selten in eine Galerie.  

 

Plötzlich kam die Idee einfach zu mir

Warum nicht einen Laden in Leipzig aufmachen, der genau diese ganzen kreativen Sachen und Kunstwerke verkauft, die mich selbst so begeistern?

 

Ich wollte eine Kunstgalerie eröffnen, wie ich sie mir selbst wünsche:

Eine, in die ich ohne Hemmungen rein gehen kann und in der ich garantiert etwas finde, was mir gefällt und ich mir als Normalverdiener leisten kann.

 

Wieso ich an mich und meine Idee glaube

Richtig, von Kunst hatte ich kaum Ahnung: Seit dem Kunstkurs in meiner Abizeit hatte ich kaum noch mit Kunst zu tun.

 

Wie sollte da gerade ich eine Kunstgalerie aufmachen?

Ist das nicht ein zu verrückte Idee?

 

Ein Beispiel aus meinem Ratgeber-Buch hat mich ermutigt, es trotzdem zu wagen

Die Gründerin von „Weight Watchers“, Jean Nidetch, war damals Hausfrau und hatte ein Ziel: Sie wollte schlank sein. Sie hatte weder Medizin studiert und wusste auch nichts über Sport- oder Ernährungswissenschaften.

 

Was hat sie gemacht?

Sie hat sich alles an Wissen, was sie brauchte, selbst angeeignet und dann praktisch angewendet. Dabei hat sie ihre eigenen Methode entwickelt, damit sie ihr Ziel wirklich erreicht.

 

Das Ergebnis:

Mit ihrem Plan hat sie es geschafft, abzunehmen. Obendrein konnte sie Millionen von Menschen helfen: Mit praktischen Tipps und einer funktionierenden Methode. Und zwar genau deshalb, weil sie die Welt so wie ihre eigenen Kunden gesehen hat. Diese Nische hat sie so erfolgreich besetzt, dass sie es zur Multi-Millionärin gebracht hat.

 

Dann kann ich das auch schaffen, denn ich habe ein Ziel

  • Ich möchte Kunst für Menschen anbieten, die sich sonst nicht in eine Galerie trauen. 
  • Weil sie denken, dass sie zu wenig Ahnung von Kunst haben oder dass Kunst für sie zu teuer ist.
  • Genau diese Menschen möchte ich für Kunst begeistern!

 

Der Entschluss, meine Kunstgalerie zu gründen, war ein Riesen-Schritt für mich

 Sofort kamen auch die Sorgen:

  • Was, wenn es nicht funktioniert?
  • Was, wenn ich scheitere?
  • Was, wenn ich danach pleite bin?

Aber dann dachte ich: No risk no fun! Ich kann es nur herausfinden, wenn ich es probiere.

 

Mir hat dabei richtig gut geholfen, dass ich anderen von meinen Plänen erzählt habe. Vor allem mein Mann hat mich unterstützt und ermutigt. Er hat gesagt: Mach, was Dich glücklich macht. Ein wahrer Traum-Mann!

 

Während meiner Arbeitslosigkeit habe ich härter gearbeitet als je zuvor

Tage- und auch Nächtelang feilte ich an meiner Idee und am Businessplan.

Ich habe:

  • Bücher gewälzt
  • Ämter besucht
  • mit fiktiven Zahlen gerechnet
  • Konkurrenz beobachtet
  • Künstler gesucht
  • Lieferanten kontaktiert
  • mich mit Marketing beschäftigt
  • Gründungsfragen geklärt
  • mit Banken gesprochen
  • alle Freunde um mich herum befragt und bestimmt auch genervt

Ja, ich wollte es wirklich machen! Ich habe einfach angefangen und bin Schritt für Schritt weiter gegangen.

 

Hin und wieder musste ich zur Agentur für Arbeit, um von meinen Fortschritten zu berichten. Mein Berater hat mir beim Antrag auf Gründungszuschuss sehr geholfen. Es ist echt nicht leicht, alles in der richtigen Reihenfolge einzureichen.

 

Zum Glück habe ich den Zuschuss bewilligt bekommen: Eine wichtige Unterstützung in der Anfangsphase.

 

Wieso ich Familie und Freunde mit ins Boot geholt habe

Sobald mein Entschluss für die Galerie feststand, habe ich meiner Familie und Freunden davon erzählt. Das war meine Versicherung, dass ich es wirklich durchziehe. 

 

Manche haben ungläubig geschaut, manche haben genau nachgefragt - fast alle fanden die Idee gut.

 

Im Nachhinein habe ich gemerkt, dass die meisten nur eine vage Vorstellung von meinen Plänen gehabt haben. Was jeder wusste, war: Ich mache „irgendwas mit Kunst“. Aber darunter stellt sich jeder etwas ganz anderes vor.

 

Als die Freunde dann zur Eröffnung kamen, waren sie überrascht – zumeist positiv. Manche haben richtig mitgefiebert und besuchen mich bis heute regelmäßig oder fragen wie es läuft.

 

 

Ein großer Moment - Eröffnung der Galerie im Dezember 2016
Ein großer Moment - Eröffnung der Galerie im Dezember 2016

Ich bin total dankbar für die Hilfe meiner Freunde - Es gibt mir ein gutes Gefühl!

Ohne die Hilfe meiner Familie und Freunde hätte ich es bestimmt nicht soweit geschafft. Sie stehen mir oft mit Rat und Tat zur Seite, hier nur ein paar Beispiele:

 

  • Ein Freund hat wochenlang mit mir alle alten Holztüren im Laden erst entlackt und dann neu lackiert
  • Mein Vater unterstützt mich besonders, mit guten Tipps zum Geschäft und zu den Finanzen - da er ebenfalls selbständig war - und einmal hat er mir kurzerhand beim Bilder aufhängen geholfen 
  • Als ich für zwei Wochen auf Einkaufstour in Asien war, hat eine Freundin nach ihrem regulären Job meine Galerie betreut
  • In der Vor-Gründungsphase habe ich Ideen für ein Logo gesucht. Dazu habe ich an einem Abend meine Freunde zum Grillen eingeladen. Die Aufgabe: Jeder sollte seine Ideen aufs Papier bringen. Es ist ein sehr lustiger Abend geworden. Aber das Logo habe ich dann doch von einem Profi entwerfen lassen ;-)

 

Holztür frisch entlackt
Holztür frisch entlackt, Dank der Hilfe von Alex

Wie mich die Galerie verändert hat

  • Hin und wieder erwischten mich kurze Panikattacken und ich habe mich gefragt: “Mache ich das gerade wirklich? Oh mein Gott, es ist verrückt!“
  • Gleich danach kamen aber die Glücksmomente: „Ja, ich mache das gerade wirklich! Oh mein Gott, es ist verrückt!“

Anfangs habe ich mir Sorgen gemacht, wie ich als introvertierter Typ gute Verkaufsgespräche führen soll. Jetzt weiß ich, dass meine ruhige Art gut ankommt. Ich kann meinen Mitmenschen gut zuhören und stelle gerne Fragen.  

 

Insgesamt bin mit meinem Leben viel zufriedener als früher:

Ich kann länger schlafen und umgehe fast jede Erkältung, die ich früher alle mitgenommen habe. Ich habe sogar wieder mit dem Klavierspielen angefangen. Meine kreative Seite kann ich jetzt beim Schreiben für den Blog ausleben.  

 

Das Gleichgewicht in meinem Leben stimmt jetzt

  • Heute habe ich nicht mehr das Gefühl, meine Runden im Hamsterrad zu drehen
  • Heute kann ich sagen, ich gehe gern arbeiten – weil ich es ja für mich mache
  • Und am wichtigsten, es macht mir richtig Spaß

 

Durch meine Arbeit lerne ich viele interessante Menschen kennen:

Egal ob Kunden, Künstler oder andere Selbständige. Keiner läuft im Leben nur geradeaus, jeder hat seinen ganz speziellen bewegten Lebenslauf.

 

Manchmal frage ich mich, warum ich den Schritt in die Selbständigkeit nicht schon viel eher gewagt habe. Es braucht eben alles den richtigen Zeitpunkt.

 

Wie ich meine Zukunft sehe

Der zweite Galerie-Geburtstag steht vor der Tür: Im Dezember 2018 wird gefeiert - Yeah!

 

Mein erstes Jahr war hart und die Zahlen noch tiefrot.

Jetzt im zweiten Jahr habe ich immer noch nicht die magische Grenze zum Davon-Leben-Können überschritten, doch die Dinge entwickeln sich in eine gute Richtung.

 

Ich arbeite viel dafür, dass mein Geschäft bekannter wird. Nächstes Jahr möchte ich sagen können, meine Galerie steht auf sicheren finanziellen Beinen. Aufgeben kommt nicht in Frage, ich kämpfe mich Schritt für Schritt voran.

 

Für das nächste Jahr gibt es bereits spannende Ideen und Projekte:

Viele Künstler kommen von sich aus zu mir, und möchten mit mir zusammen arbeiten oder eine Veranstaltung in meinen Räumen machen, weil sie die Atmosphäre so toll finden.

 

Meiner Idee für die Kunstgalerie zum Reintrauen bleibe ich treu

  • Ich möchte Menschen für Kunst begeistern  
  • Die Kunstwerke in meiner Galerie wähle ich danach aus, ob ich sie mir zu Hause hinhängen würde
  • Wichtig ist, dass die Kunstwerke bezahlbar sind, damit ein Normalverdiener sie sich leisten kann

 

Davon haben alle Seiten was:  

  • Meine Galerie lädt Menschen zu Kunst ein, sie verlieren ihre Berührungsängste und haben einfach Spaß
  • Meine Kunden finden ein Kunstwerk, das sie inspiriert und über das sie sich jeden Tag freuen
  • Meine Künstler erhalten Wertschätzung für Ihre Arbeit und können mit dem Verkauf einen angemessenen Preis erzielen

 

Wenn Du die Idee der Beuteltier Art Galerie magst, dann unterstütze mich bitte!

Um bekannt zu werden, brauche ich Deine Empfehlungen, zum Beispiel:

 

Wenn Du jetzt gleich los legst und mir Deine Empfehlung gibst, kann meine Galerie es schaffen, noch viele weitere Geburtstage zu feiern. Dafür ein ganz großes Dankeschön von mir! 

 

 

Susanne Höhne mit Dackel Vara in der Galerie in Leipzig
Susanne Höhne mit Dackel Vara in der Galerie

Ganz besonders freue ich mich über Deinen Besuch: 

 

Aber Vorsicht, vielleicht gehst Du mit einem neuen Kunstwerk wieder raus.  

 

 

 

Vielen Dank und herzliche Grüße

 

Deine Susanne Höhne

Kommentar schreiben

Kommentare: 4
  • #1

    Ruprecht Frieling (Montag, 29 Oktober 2018 16:40)

    Gibt es etwas Schöneres, als sich mit den Künsten zu befassen?

    Ich gratuliere zum zweiten Galerie-Geburtstag und wünsche noch viele erfolgreiche Jahre.

  • #2

    Heidi Hesse (Samstag, 24 November 2018)

    Hallo Frau Höhne,
    wow - ich sehe mir die Kunstszene in Leipzig an und da stoße ich auf Ihre Galerie und
    dazu gehörige persönliche Geschichte. Warum das "Wow" - um das zu verstehen, muß
    ich ein bißchen ausholen: Mein Sohn ist vor 4 Jahren ganz plötzlich mit 39 gestorben. Er war
    Maler und genauso, wie Sie bei der Gründung Ihrer Galerie gedacht haben und herangegangen sind, so hat auch er sein Studium und seine berufliche Laufbahn hinter sich gelassen, um sich seinen Traum zu erfüllen. Er hat ziemlich die gleichen Gedankengänge gehabt. Ich habe seit seinem Tod seine Bilder (ca. 100 Stück) in meinem Besitz und
    habe sie noch nicht weiter angeboten. Ihre Geschichte hat mich ermutigt, Ihnen zu schreiben. Es sind Bilder, von denen ein Teil zu seinen Lebzeiten in Galerien in Berlin, Kopenhagen, München, Chemnitz und Seoul ausgestellt wurden. Falls Sie gerne mehr
    wissen möchten und Interesse hätten, würde ich mich freuen, von Ihnen zu hören.
    Und nun möchte ich Ihnen recht herzlich zum 2jährigen Bestehen Ihrer Galerie gratulieren,
    wünsche Ihnen viele gute Ideen und natürlich viel Freude und Schaffenskraft !
    H. Hesse
    heidi-hesse@gmx.de

  • #3

    Martina Graul (Sonntag, 02 Dezember 2018 16:29)

    Hallo Susi, hier ist mal eben Deine Mama - Glückwunsch nachträglich zum Zwei-jährigen und chapeau vor dem, was Du erreicht hast.
    Ich bin stolz auf Dich.

  • #4

    Susanne Höhne von Beuteltier Art (Montag, 03 Dezember 2018 13:13)

    Hallo Ruprecht, vielen Dank für Deine Wünsche :)

    Hallo Frau Hesse, Danke für Ihren Beitrag und ihre lieben Worte. Ich habe Ihnen eine E-Mail geschrieben und freue mich auf Ihre Antwort.

    Hallo Mam :) Ganz vielen Dank für Deine Wünsche und Deine Unterstüzung! Und wau, dass Du hier kommentiert hast ;)