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Die fantastische Kunst des Holger Much

Fantastisches und  Fabelhaftes

Holger Much: Digitale Zeichnungen, Malerei, Radierungen, Tusche

Zusammen mit dem Koboltikum startete Ende Oktober eine einmonatige Ausstellung der vielfältigen Werke des Holger Muchs in der Galerie BeuteltierART.

 

Die Werke sind nunmehr zwar nicht mehr ausgestellt, dennoch physisch in der Galerie vorhanden und auf Wunsch auch zu betrachten oder käuflich zu erwerben.

Über Holger Much

Geboren im Jahre 1968, was, unter Berücksichtigung der Tatsache, daß damals auch der erste Tonträger von Jethro Tull das Licht der Welt erblickte, ein guter Jahrgang war, aufgewachsen und (immer mal wieder) hängengeblieben in Albstadt.

 

Nach dem Abitur und der Profession der Vielwörterei in der Redaktion des Zollern-Alb-Kurier (Südwestpresse) folgte Studium und (2000) Abschluss als Magister Artium  der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaft in Tübingen.

 

Seither  freischaffender Maler, Zeichner, Drucker,  Illustrator und Journalist. Produziert wahlweise Ölbilder, Zeichnungen und Drucke, will aber dennoch ungern "Künstler" genannt werden.

Veröffentlichungen im eigenen wie in anderen Verlagen und Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern, u.a. auch mit dem Meister der schwarzen Phantastik, dem Schweizer Künstler H.R.Giger ("Alien"), für den eine Reihe handgedruckter Radierungen seiner Motive entstanden.

 

Zudem mit hervorragenden Musikern wie Ralf Gugel oder  Luci van Org für das musikalische Side-Project „Kelpy“, oder mit der Berliner Folkband „The Sycamore Tree“.

 

Ausstellungen in Leipzig beim WGT, Erlangen (Comicsalon), Köln, Würzburg, Chambéry, Weimar, Kronach, Tübingen, Balingen und - last but not least - Albstadt...

 

Mysteriöse Aufenthalte in nicht geheuren Gegenden wie Irland, England, der Bretagne oder den brackigen Grachten Amsterdams zwecks Studium dunkler Ecken, des "kleinen Volkes" und urgemütlicher Cafés…. 

 

Geflüsterte, doch unhaltbare Gerüchte, der echte Much sei dort behalten worden: 

Blühende Phantasie, sowas!


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